Geld-online-Blog: Mach‘ dein Ding im Netz

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Geld-online-Blog: Mach‘ dein Ding im Netz 2017-04-26T08:43:18+00:00

Über Geld-online-Blog

Der Traum vom großen Geld?

  • Im Internet Geld verdienen?
  • Einen Job als Webworker?
  • Raum- und zeitunabhängig arbeiten?

Davon träumen wohl viele, doch die Realität sieht anders aus.

Auch der Online-Job erfordert harte Arbeit, Durchhaltevermögen und den richtigen Mindset. Wer etwas anderes erzählt, lügt.

Ich habe mich 2009 als Webdesignerin und EDV-Dozentin selbständig gemacht und kam über die tägliche Arbeit im Internet zu diesem Thema „Geld online verdienen“.

Genügend Material – von Ebooks über Videokurse – wurde von mir im Laufe der Zeit schon gekauft, gelesen bzw. angeschaut und auch getestet. Vieles war einfach Humbug und kam mit zu großen Versprechungen

Und ja, auch wenn es nicht einfach ist und mit Sicherheit in den nächsten Jahren nicht einfacher wird: Es ist absolut möglich, als sogenannter Webworker sein Geld im Internet zu verdienen.

Daher meine Mission: Sachlich und ohne Augenwischerei darüber zu berichten.

Die Anfänge von Geld-online-Blog

Die Anfänge waren holprig und konzeptionslos. Mein großer Fehler: Ich habe diesen Blog ohne große Planung gestartet, was ich niemand raten kann. Wer einen professionellen Blog aufsetzen will, der sollte sich vor der Realisierung einen ausführlichen Plan erstellen.

Doch ich hatte zunächst gar nicht vor, allzu tief in die Materie zu gehen. Ich wollte eher die kleinen leichten Nebenjobs beleuchten, den Blog neben meiner Haupttätigkeit mit knappen Infos befüllen.

Zuerst schrieb ich über die üblichen Mikro-Verdienstmöglichkeiten für Internetuser wie bezahlte Umfragen oder Paidmails, weil ich am Anfang selbst diese Einnahmequellen getestet habe und noch gar nicht richtig wusste, was alles im Internet möglich ist.

Und auch über HYIPs (High Yield Investment Programs) hatte ich einige Beiträge verfasst. Als dann aber alle vorgestellten HYIPs plötzlich verschwanden oder nicht mehr zahlungsfähig waren, habe ich diese Einnahmemöglichkeit aus meiner Liste gestrichen, die bisher verfassten Artikel dazu gelöscht. Ich finde HYIPs zu risikoreich und auch teilweise unseriös. Damit ist dieses Thema für mich gestorben.

Das Internet: Fast unbegrenzte Möglichkeiten für Gründer

Mittlerweile geht mein Blick auch weg von den reinen Monetarisierungs-Möglichkeiten für Blogger, denn das Internet bietet natürlich noch viel mehr Optionen, um seinen Lebensunterhalt online zu verdienen. Wer eine gute Geschäftsidee hat, die auch vielleicht etwas verrückt ist, kann in der schnelllebigen Internet einiges bewegen. Gerade das ist das Faszinierende, was mich weiter am Ball bleiben lässt.

Ich will meinen Blog Schritt für Schritt zu einem informativen Online-Magazin für angehende oder schon aktive Webworker ausbauen und neben Tipps, Tutorials und Informationen rund um das Geld verdienen im Internet auch Themen wie ExistenzgründungMarketing, Kundengewinnung und -bindung, Organisation und Verwaltung, Software und Tools, die einem den Arbeitsalltag erleichtern, vorstellen. Einige Beiträge zu diesen Themen findest du schon auf meinem Blog.

Für die ersten Blogbesucher

Für einen ersten Einstieg in das Thema „Geld verdienen online“ eignen sich einmal meine Übersichtsseite mit empfehlenswerten Einnahmequellen für Blogger und Websitebetreiber und auch meine Artikelserien u. a. zu Affiliate-MarketingNebenjobs im Internet oder Google Adsense.

Wer Fragen zur Existenzgründung oder zum Geldverdienen im Internet hat, kann mir gerne an die E-Mail-Adresse info@geld-online-blog.de eine Mitteilung senden, die ich zeitnah (innerhalb eines Tages) beantworten werde.

Du findest Geld-online-Blog auch auf folgenden sozialen Netzwerken: Twitter | Facebook.

Ich wünsche meinen Besuchern und Besucherinnen viel Spaß mit Geld-online-Blog!

Und: Mach‘ dein Ding im Netz!

Susanne Braun

P.S. In den ersten Jahren habe ich hier auf meinem Blog die Leser/innen mit „Sie“ angeredet, das hat sich dann im Laufe der Zeit geändert. Also wundere dich nicht, falls du einen Artikel liest, in dem du mit „Du“ anredet wirst, und in einem anderen mit „Sie“.