Geld verdienen als Webautor/in - Teil 2: Ebooks schreiben und verkaufen

Ebooks schreiben und damit Geld verdienen – das ist schon seit einiger Zeit das Top-Thema im Internet.

Mittlerweile entstehen jeden Tag unzählige Ebooks, die auch an den interessierten Mann bzw. die interessierte Frau gebracht werden sollen. Der Nachteil bei einem solchen Hype ist, dass wohl fast alle geldbringenden Themen schon vom Markt sind. Dennoch dürfte ein erfolgreiches Nischenthema immer noch zu finden sein, zumal die inhaltliche Qualität der meisten Ebooks zu wünschen übrig lässt.

Wer also gerne schreibt und auf irgendeinem Fachgebiet ein umfassendes Wissen angesammelt hat, sollte sich mal den Gedanken durch den Kopf gehen lassen, ober er oder sie nicht darüber ein Ebook schreiben will. Vor allem dann, wenn dieses Thema über Google zahlreiche Suchanfragen aufweist.


Auf das Verfassen von Ebooks und den Verkauf über eine eigens dafür erstellte Landing-Page möchte ich in diesem Artikel nicht vertiefend eingehen, da dazu eine ganze Artikel-Reihe angebracht ist und auch irgendwann von mir auch veröffentlicht wird.

Ich will in diesem Artikel erläutern, auf welchen deutschsprachigen Plattformen man seine fertigen Ebooks zum Verkauf anbieten kann.

DIGIbux

Als erstes sei DIGIbux genannt, das bekannte Partnerprogramm-Netzwerk für digitale Produkte. Auf dieser Plattform können Sie Ihre Ebooks zum Kauf anbieten und gleichzeitig zahlreiche Affiliates für Ihre Produkte werben lassen. Als Verkäufer entscheiden Sie, welche Provision Ihre Affiliates erhalten. Darüber hinaus bietet DIGIbux seinen Kunden TÜV-geprüfte Zahlungssysteme an, was natürlich die Konversions- und Kundenzufriedenheitsrate deutlich erhöht.

Weitere Vorteile von DIGIbux: Durch den Bekanntheitsgrad der Plattform erreichen Sie Millionen potenzieller Kunden. Sie brauchen keine Einrichtungs- und Jahres- bzw. Monatsgebühren zu zahlen. Pro Verkauf fallen nur 10 % Abwicklungsgebühr vom Produktpreis zuzüglich einem weiteren Euro an.

Update 23.02.2001: DIGIbux nimmt zurzeit keine Affiliates und Merchants mehr an. Wie es mit dem Portal weitergeht und ob es überhaupt weitergeht, ist noch nicht bekannt.

Xinxii.com

Xinxii existiert seit Januar 2008 und der etwas exotisch klingende Name ist abgeleitet vom chinesischen xìnxī, was soviel wie “Information” bedeutet.

Auch auf dieser Plattform können Sie Ihre Ebooks hochladen und verkaufen. Von jedem verkauften Exemplar erhalten Sie 70 % des Netto-Verkaufspreises, den Sie vorher selbst festgelegt haben. Sie müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben, um Ihre Produkte einem interessierten Publikum anbieten zu können. Das Einstellen von Ebooks ist kostenlos.

Allerdings bietet Xinxii kein Partnerprogramm an, so dass Sie auf die Werbekraft von Affiliates verzichten müssen.

Fazit

Wer also mit seinem niedergeschriebenen Wissen oder seinen literarischen Werken Geld verdienen möchte, findet in DIGIbux und Xinxii zwei erfolgreiche Vertriebskanäle mit hohem Bekanntheitsgrad.

Ähnliche Artikel:

4 Kommentare zu Geld verdienen als Webautor/in – Teil 2: Ebooks schreiben und verkaufen

  • Liebe Frau Braun

    ich versuche gerade ein nebeneinkommen mit Hilfe des Internets zu finden. Leider nicht so einfach, gibt es doch so viele spezialausdruecke und so viele Artikel die leider letztendlich nicht sehr aufschlussreich sind. Bin jetzt zufaellig (?) auf Ihren Blog gestossen und wow, das ist genau das was ich gesucht habe. Leicht verstaendlich erklaert, praktische Tips und sogar links zu Firmen mit denen ich Kontakt aufnehmen kann

    DANKE

  • eBooks schreiben und verkaufen ist echt eine gute Verdienstmöglichkeit. Man muss nur einmal schreiben und dann kann man es ohne Limit verkaufen. Aber das braucht alles sehr viel Zeit, Geduld und Kenntnisse natürlich.

  • Da kann ich nur zustimmen. Mit eBooks oder Print on Demand sein Geld zu verdienen ist sehr mühsam.

  • Das Schreiben eigener eBooks bekommt mit der Möglichkeit, bei Amazon Bücher für den Kindle im Selbstverlag zu vertreiben, neuen Schwung. Künftig muss man für seine eBooks also keine aufwändig erstellte Landingspage vorhalten, sondern kann bequem über die Amazon-Seite vertreiben. Der Nachteil: Die dort erzielbaren Preise liegen deutlich unter denen, die man aktuell über Landingpages erreicht. In den USA haben sich für solche Bücher bereits Preise im niedrigen einstelligen Euro-Bereich etabliert, doch zu diesem Preis lohnt es sich nicht, für den erheblich kleinen deutschsprachigen Markt zu schreiben. Lohnt sich der Versuch also nicht? Doch! Wer von sich selbst glaubt, nur Schrott-Texte zu Schrott-Themen zu produzieren, kann sich die Mühe sparen. Wer aber weiß, dass er ordentlich bis gut schreiben kann, für den bieten sich hier ungeahnte Chancen. In den USA gibt es schon einige Autorinnen und Autoren, die es auf diesem Weg zu Vermögen und Prominenz gebracht haben. Also ran an die Tasten…

Einen Kommentar schreiben

 

 

 

Sie können diese HTML Tags verwenden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>