Einen Webshop für digitale Produkte aufsetzen mit SmartDD Lite – Teil 1: Installation

webshopWer auf seinem Blog oder seiner Website digitale Produkte wie Ebooks, Checklisten oder Videotutorials kostenpflichtig zum Download zur Verfügung stellen will, muss nicht gleich auf aufwändige Software zurückgreifen, um den Verkaufsprozess einzurichten.

Einmal kann man den Verkaufsablauf simpel mit dem Einbau eines PayPal-Buttons über den Zahlungsanbieter PayPal umsetzen oder doch noch etwas professioneller, aber immer noch einfach mit dem Skript von SmartDD Lite.

Mit dieser kleinen Webshop-Software können Sie sich ein Verwaltungsbackend auf Ihrem Blog oder Ihrer Website aufbauen und die Verkäufe laufen automatisch und professionell ab.

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Mit verrückten Geschäftsideen zum Erfolg

Verrückte GeschäftsideenVerrückte oder zumindest ungewöhnliche Geschäftsideen zu realisieren, wagen nur sehr wenige Existenzgründer, vor allem wohl deshalb, weil sie befürchten, mit diesem Konzept recht schnell zu scheitern oder sich gar lächerlich zu machen.

Doch die Realität zeigt, dass skurrile Geschäftsmodelle durchaus erfolgreich sein können, einmal da sie sich an eine überschaubare Zielgruppe richten oder einfach Bewunderung und Sympathie erzeugen.

Verrückte Geschäftsideen unterscheiden sich von den gängigen Konzepten dadurch, dass sich in ihnen oft der Wunsch nach Selbstverwirklichung des Erfinders widerspiegelt oder die Idee ganz einfach ihrer Zeit voraus ist und ihr wirkliches Marktpotenzial absolut unterschätzt wird.

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Mai-Ausgabe von INTERNETHANDEL: So wird Ihre Produktseite im Online-Shop zum Umsatzbooster

Internethandel 115Für jeden Online-Shop-Betreiber ist die Conversion-Rate eine der wesentlichsten Kennzahlen überhaupt, denn sie drückt in einem Prozentsatz aus, aus wie vielen Shopbesuchern letztendlich Käufer werden.

Liegt die Conversion-Rate bei einem Prozent, dann bedeutet das, dass von 100 Besuchern einer einen Einkauf abgeschlossen hat.

Generell wird dieser zunächst sehr niedrig erscheinende Wert von vielen Experten als zufriedenstellend bewertet, doch der Durchschnittswert der Conversion-Rate aller Online-Shops liegt deutlich höher bei 2,13 Prozent. Dies rührt daher, dass die großen Branchenführer wie Amazon sogar Werte von ca. 10 Prozent erreichen und somit den Durchschnittswert der Conversion-Rate nach oben treiben.

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Partner-Programm des Monats: 100partnerprogramme.de

100partnerprogramme - LogoVon diesem Monat an will ich alle vier Wochen ein interessantes Partnerprogramm für Affiliates bzw. Publisher vorstellen.

Dabei müssen diese Affiliate-Programme nicht unbedingt aus dem Themenbereich “Geld verdienen im Internet” stammen, sondern können auch aus anderen Gebieten wie Mode, Gesundheit usw. kommen. Denn schließlich schreibt ja nicht jeder Blogger über Einnahmemöglichkeiten online.

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Books-on-Demand – Sein eigenes Buch drucken und veröffentlichen

books-on-demandHeutzutage ist es nicht mehr schwer, als Buchautor/in ein eigenes Buch herauszubringen und drucken zu lassen.

War es vor den Zeiten der Digitaldrucktechnik noch so, dass man sich einen Verlag suchen musste, der das eigene Buch publizieren würde (was schon mal gar nicht so einfach war und natürlich auch Geld kostete), geht das Buchpublizieren mittlerweile recht einfach – Stichwort: Books on Demand.

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April-Ausgabe von INTERNETHANDEL: A-Commerce als Umsatzmotor – Amazon-Services für Einsteiger und fortgeschrittene Online-Händler

INTERNETHANDEL April 2013Wer sich als Online-Händler heutzutage gegen die zahlreiche Konkurrenz im Internet behaupten will, sollte seine Produkte nicht nur im eigenen Online-Shop verkaufen, sondern den Vertrieb möglichst stark diversifizieren.

Denn nur Händler, die ihre Waren auf vielen Marktplätzen, Verkaufsplattformen und Preissuchmaschinen platzieren, erreichen eine entsprechende Anzahl von potenziellen Kunden, die dann auch zu echten Abnehmern werden können.

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Mit Tinypass den Blogcontent monetarisieren – Teil 2: Plugintest

TinypassIm ersten Artikel über Tinypass habe ich den Anbieter und dessen Einsatzmöglichkeiten für den eigenen Blog  vorgestellt.

Tinypass eignet sich vor allem dafür, einen Download wie beispielsweise ein Ebook oder hochwertige Bloginhalte kostenpflichtig anzubieten.

Allerdings ist es in Deutschland schwierig für Blogger, eine sogenannte Paywall erfolgreich anzubieten, denn nur wenige Blogbesucher sind bereit, für Content auch noch zu zahlen.

Dennoch ist Tinypass eine interessante Option, gerade digitale Produkte gegen Zahlung eines nicht allzu hohen Betrags auf seinem Blog anzubieten, weil Tinypass schnell eingerichtet ist und man selbst nicht einmal ein PayPal-Konto benötigt.

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Ausgabe #14 von eStrategy erschienen – Themenfokus: Internationalisierung des E-Commerce

estrategy-logoNach einem Vierteljahr ist es wieder soweit, eine neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins eStrategy, das die Themen E-Commerce, Web-Entwicklung, SEO, SEM und Online-Marketing behandelt, ist erschienen.

Im Mittelpunkt der 14. Ausgabe des 101 Seiten umfassenden Magazins steht diesmal die Internationalisierung des E-Commerce.

Studien zufolge liegt im Online-Handel ein übergroßes Wachstumspotential allein in Deutschland von fast 900 Milliarden. Wer grenzüberschreitend verkaufen will, dem erschließt sich ein noch größerer Absatzmarkt.

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Mit Tinypass den Blogcontent monetarisieren

Blog-Monetarisierung mit TinypassMöglichkeiten, seinen Blog zu monetarisieren bzw. mit dem Blog oder seiner Website Geld zu verdienen, gibt es doch einige.

Neben der beliebten (weil einfachen) Nutzung von CPC-Anbietern wie Google Adsense, Adiro oder Contaxe, Linkmarketing oder Einblendung von Werbebannern lässt sich mit eigenen Produkten oder dem Verfassen von lesenswertem Content mit Sicherheit noch mehr umsetzen.

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Orangedirect: Ein weiteres Bannernetzwerk für Publisher

Bannernetzwerk OrangedirectHeute stelle ich mit Orangedirect einen weiteren Anbieter von Online-Werbung vor.

Die Marke der Ströer Interactive GmbH aus Hamburg bringt Werbende (Advertiser) und Website-Betreiber (Publisher) auf ihrer Plattform zusammen.

Werbekunden können über das Online-Kontaktformular Werbeflächen kaufen und auch Publisher haben die Möglichkeit, ihre Website/s online anzumelden, den Quellcode zu generieren (den sogenannten AdServer Tag) und auf ihrer Website einzubauen.

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